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Herzlich Willkommen



 

Unsere Anfragen zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 29.09.2020

 

Hier die Antworten der Verwaltung = Link

 


 

Digitale Funkwasserzähler – Update

Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI) hat sich mit den Datenschutzrechtlichen Aspekten bei der Nutzung von Funkwasserzählern auseinandergesetzt.

https://datenschutz.hessen.de/datenschutz/verkehr-versorger/datenschutzrechtliche-aspekte-bei-der-nutzung-von-funkwasserz%C3%A4hlern

Wie wir schon in den Stadtverordnetenversammlungen zu diesem Thema angemahnt hatten, ist bei der Nutzung von Funkwasserzählern seitens der Stadt bezüglich des Datenschutzes einiges zu beachten.

Die Bürger sind vor dem Einbau dieser Wasseruhren über den Datenschutz und über die Möglichkeit eines Widerspruchs zu informieren. Dieser Pflicht ist die Stadt Sontra lt. unseren Informationen bisher nicht nachgekommen. 

Leider sieht der hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit diesen Sachverhalt nicht wie seine Kollegen in Bayern ( https://www.datenschutz-bayern.de/tbs/tb28/k7.html#7.3 ) oder Thüringen. Dort haben die Bürger die Wahl, ob sie so einen Wasserzähler in ihren eigenen vier Wänden haben wollen. Auf unsere Nachfrage wird sich das Land Hessen nicht mit dieser Thematik auseinandersetzen.

Hier bleibt den Bürgern leider nur der Widerspruch und ggf. die Klage. Unser Antrag den Bürgern von Sontra auch diese Wahlmöglichkeit einzuräumen wurde von der SPD- und CDU- Fraktion im Stadtparlament abgelehnt (-> siehe Top 6).

Für uns unverständlich, da die Stadt trotz allem die alten analogen Zähler teilweise weiterverwenden muss, da die Digitalen Geräte nicht für jeden Einsatz geeignet sind. Diese Tatsache und die o.a. Informationspflicht der Stadt müsste zudem noch in die wirtschaftlichen Berechnungen (-> Artikel) einfließen und würde die Wirtschaftlichkeit dieser Maßnahme, wie schon von uns dargelegt, weiter ad absurdum führen.

Karsten Skowronnek

 

    


  

 

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 Die BÜRGER FÜR SONTRA haben sich auf einer Sitzung im Bürgerhaus am 26.11.2015 aus Mitgliedern der FWG, der FDP sowie unparteiischer Bürger zusammgeschlossen. 

 

Ziel ist es unabhängig von Parteidisziplin nur das Beste für Sontra im Auge behalten zu können. Um mehr über die Ziele zu erfahren befindet sich das Wahlprogramm unter

 

WOFÜR WIR STEHEN sowie unsere Wahlliste unter WER WIR SIND .

 


 

 

 

BÜRGER FÜR SONTRA. So nennt sich eine neue Liste von Kandidaten, die in die Sontraer Stadtverordnetenversammlung einziehen möchten. Das Spitzenpersonal ist allerdings bekannt mit Beate Bach und Elisabeth Adolph. Das dokumentiert viel Erfahrung. Auch Heinrich Schmidt und Jürgen Bach haben schon Parlaments-  beziehungsweise Magistratserfahrung.  Auf Parteizugehörigkeiten im Namen hat man bewusst verzichtet.  „Wir fühlen uns unabhängig von irgendeiner Parteidisziplin, wir wollen das Beste nur für Sontra“, sagt Beate Bach. Elisabeth Adolph ergänzt: „Das ewige Streiten der beiden großen Parteien, das nicht selten in persönliche Angriffe abgleitet, nervt seit langem und dient hauptsächlich nicht der Sache, sondern der eigenen Profilierung. Da wollen wir ein Zeichen setzen vom Parteiengezänk hin zur Sachlichkeit und Zusammenarbeit.“ Als Vorbild werden unter anderem die Gemeinschaftslisten der Ortsbeiräte angesehen.

SONTRAER STADTKURIER

 

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