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Herzlich Willkommen


 

 

Kurz aus dem Stadtparlament

Jürgen Bach

 

Bericht aus der Stadtverordnetenversammlung vom 15.06.2021

 


 

Schwimmbad Kinder 2

 


Eine große Dame hört auf

 

In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung wurde unsere langjährige Mitstreiterin Elisabeth Adolph aus dem Parlament verabschiedet und ihr wurde vom Parlament einstimmig die Auszeichung „Ehrenstadtverordnete“ verliehen.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die vielen Jahre, in denen Elisabeth Adolph uns immer mit vollem Engagement zur Verfügung gestanden hat. Sie war für uns ein Inbegriff an Zuverlässigkeit und hat oft mit ihrer besonnenen Art dafür gesorgt, dass Kompromisse für Sontra geschlossen werden konnten.

Sie konnte aber auch selbstbewusst in allen Gremien ihre Meinung vertreten, auch wenn sie wusste, dass diese nicht mehrheitsfähig war. Dabei hat sie jedoch immer ihrem Gegenüber den nötigen Respekt gezollt.

Wie sie auch in ihrer Abschiedsrede erwähnte- man sollte nie vergessen, dass es eben auch Ausfluss einer funktionierenden Demokratie ist, dass man unterschiedlicher Meinung sein darf, und dass jeder Stadtverordnete nach seinem eigenen Wissen und Gewissen nur das beste für Sontra bewirken möchte.

Liebe Elisabeth – herzlichen Dank für alles, was du in den vergangenen 35 Jahren unermüdlich für Sontra erstritten hast! Wir wünschen dir alles erdenklich Gute für deine Zukunft gemeinsam mit deinem Ehemann Karlheinz

 

Adolph1

 


 

 Kurz aus dem Stadtparlament

Karsten Skowronnek

 

Die gestrige Sitzung war geprägt von Ehrungen verdienter Mandatsträger. Hierbei herauszuheben wären aus meiner Sicht der Landesehrenbrief des Landes Hessen, den Herrn Stadtrat Fritz Kurz verliehen bekam. Frau Elisabeth Adolph die zur Ehrenstadtverordnete ernannt wurde für über 30-jährige Tätigkeit im Stadtparlament, sowie die Ehrung von Herrn Georg Deist zum Ehrenmitglied des Ortbeirats Wölterode für mehr als 40 Jahre ehrenamtlicher Tätigkeit und Herrn Werner Görke zum Ehrenortsvorsteher Weißenborns für fast 50-jährige ehrenamtliche Tätigkeit. Alle genannten wurden mit stehenden Ovationen des Stadtparlaments bedacht.

 
Einige „normale“ Tagesordnungspunkte wurden auch behandelt, dabei wäre zum Beispiel der weitere Erwerb einer Teilfläche des Husarenparks für den städtischen Bauhof zu nennen, aus meiner Sicht nicht ausreichende Informationen und etwas wiedersprüchliche Aussagen des Bürgermeisters und zudem die Tatsache, dass in der nächsten Sitzung des Stadtparlaments über den finanziellen Stand des Umzugs des Bauhofs detailliert berichtet werden soll, hat mich persönlich veranlasst den Kauf dieses Teils für den Bauhof abzulehnen. Zudem wurde unser Antrag diesen Tagesordnungspunkt erst in den Bau- und Planungsausschuss zu überweisen abgelehnt. Für mich gänzlich unverständlich, diesen Antrag vor den detaillierten Informationen über den finanziellen Stand des Bauhofumzugs ins Stadtparlament einzubringen.
 
Unser Prüfungsantrag an den Magistrat, um entsprechende Informationen zu den Förderungen von Maßnahmen des Geo-Naturpark Frau Holle Land und dem Bundesministerium für Verkehr (Radwegeplan 3.0) für den Radwegeausbau der Stadt Sontra, wurde in den Haupt- und
Finanzausschuss, sowie in den Bau- und Planungsauschuss verweisen. Kritik von der SPD-Fraktion, wir würden hier nur nach Fördermittel suchen und kein Antragsziel haben, bei einem -Prüfungsantrag- ?!?, ist eigentlich keiner Entgegnung wert. Auch das wir jetzt den Mountainbike Parcours „ergänzen“ wollen, obwohl wir diesen abgelehnt haben, bedarf eigentlich keiner Entgegnung. Der Parcours wurde ja „dank“ der Mehrheit der SPD Fraktion umgesetzt und ist jetzt halt nun einmal vorhanden.
 
 

Wie zu den Wahlen angekündigt, unser erster Antrag in der neuen Legislaturperiode:

 

- Der Ausbau der Radwege der Stadt Sontra -

radweg 1

  

  


 

 

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 Die BÜRGER FÜR SONTRA haben sich auf einer Sitzung im Bürgerhaus am 26.11.2015 aus Mitgliedern der FWG, der FDP sowie unparteiischer Bürger zusammgeschlossen. 

 

Ziel ist es unabhängig von Parteidisziplin nur das Beste für Sontra im Auge behalten zu können. Um mehr über die Ziele zu erfahren befindet sich das Wahlprogramm unter

 

WOFÜR WIR STEHEN sowie unsere Wahlliste unter WER WIR SIND .

 


 

 

 

BÜRGER FÜR SONTRA. So nennt sich eine neue Liste von Kandidaten, die in die Sontraer Stadtverordnetenversammlung einziehen möchten. Das Spitzenpersonal ist allerdings bekannt mit Beate Bach und Elisabeth Adolph. Das dokumentiert viel Erfahrung. Auch Heinrich Schmidt und Jürgen Bach haben schon Parlaments-  beziehungsweise Magistratserfahrung.  Auf Parteizugehörigkeiten im Namen hat man bewusst verzichtet.  „Wir fühlen uns unabhängig von irgendeiner Parteidisziplin, wir wollen das Beste nur für Sontra“, sagt Beate Bach. Elisabeth Adolph ergänzt: „Das ewige Streiten der beiden großen Parteien, das nicht selten in persönliche Angriffe abgleitet, nervt seit langem und dient hauptsächlich nicht der Sache, sondern der eigenen Profilierung. Da wollen wir ein Zeichen setzen vom Parteiengezänk hin zur Sachlichkeit und Zusammenarbeit.“ Als Vorbild werden unter anderem die Gemeinschaftslisten der Ortsbeiräte angesehen.

SONTRAER STADTKURIER

 

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